Was tut man beim Durchschreiten eines Torii?
Kurz gesagt
Gut zu wissenViele verbeugen sich vor dem Torii kurz und gehen etwas seitlich der Wegmitte. Das ist eine Geste des Respekts, keine Vorschrift.
Wann gilt das?
Das Torii ist der Eingang eines Schreins und gilt als Grenze zwischen heiligem Bereich und Alltagswelt. Oft verbeugt man sich vor dem Durchgehen leicht und geht links oder rechts der Mitte des Zugangswegs (Sando).
Warum?
Die Wegmitte gilt als Weg der Gottheit, deshalb gehen die Menschen eher am Rand. Für Tempeltore können andere Hinweise gelten als für Torii.
Empfehlenswert
- Sich vor dem Torii leicht verbeugen
- Etwas seitlich der Wegmitte gehen
- Manche drehen sich nach dem Hinausgehen um und verbeugen sich noch einmal
Besser vermeiden
- Auf ein Torii klettern oder daran hängen
- Torii oder Pfeiler beschmieren (Beschädigung von Kulturgut ist strafbar)
Ausnahmen und Unterschiede
Verbeugung und Gehen am Rand sind Bräuche; wer sie nicht befolgt, wird nicht bestraft. Bei großem Andrang, etwa zu Neujahr, den Anweisungen des Personals folgen.
Umgangsformen können je nach Region, Einrichtung und Generation variieren. Schilder vor Ort und Hinweise des Personals haben Vorrang.
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Welcher Brauch ist beim Durchschreiten eines Torii häufig zu sehen?
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Quellen
- Shrine and Temple Traditions(öffnet in neuem Tab)
- Countdowns, "Hatsuuri" and "Hatsumode"! A guide to the New Year in Japan(öffnet in neuem Tab)
- Travel Etiquette for the Future (Promoting sustainable tourism)(öffnet in neuem Tab)
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Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung aus dem Japanischen und Englischen übersetzt und noch nicht von Muttersprachlern Korrektur gelesen. (Original: Japanisch und Englisch)