Warum hängt man „-san“ an Namen?
Kurz gesagt
Gut zu wissen„-san“ ist eine höfliche Endung für den Namen anderer Menschen – unabhängig von Geschlecht oder Alter. An den eigenen Namen hängt man sie nie.
Wann gilt das?
In Japan spricht man andere üblicherweise mit Familiennamen plus „-san“ an, etwa „Tanaka-san“. Das ähnelt Herr oder Frau, gilt aber unabhängig von Geschlecht und Familienstand.
Warum?
Die Endung drückt Respekt aus und ist im Zweifel eine sichere Wahl. In Geschäften werden Kunden mitunter noch höflicher mit „-sama“ angesprochen.
Empfehlenswert
- Im Zweifel Familienname plus „-san“ verwenden
- Wer mit Vornamen angesprochen werden möchte, dem diesen Wunsch erfüllen
- Sich selbst ohne „-san“ vorstellen
Besser vermeiden
- Bei der Vorstellung „-san“ an den eigenen Namen hängen
Ausnahmen und Unterschiede
Bei Kindern oder engen Freunden verwendet man oft „-chan“ oder „-kun“ oder gar keine Endung. Am Arbeitsplatz spricht man Menschen teils mit ihrer Position an. Es hängt von Beziehung und Situation ab.
Umgangsformen können je nach Region, Einrichtung und Generation variieren. Schilder vor Ort und Hinweise des Personals haben Vorrang.
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Quellen
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Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung aus dem Japanischen und Englischen übersetzt und noch nicht von Muttersprachlern Korrektur gelesen. (Original: Japanisch und Englisch)