Braucht man ein Gastgeschenk?
Kurz gesagt
Gut zu wissenEs ist keine Pflicht, aber viele bringen beim Besuch ein kleines Geschenk wie Süßigkeiten mit.
Wann gilt das?
In Japan ist es üblich, bei einer Einladung nach Hause ein „Temiyage“ (Mitbringsel) mitzubringen. Es muss nicht teuer sein; regionale Süßigkeiten oder etwas, das die ganze Familie teilen kann, sind beliebt.
Warum?
Es ist eine Art, sich für die Einladung zu bedanken. Bei Gästen aus dem Ausland kommen kleine Süßigkeiten aus der eigenen Heimat oft besonders gut an.
Empfehlenswert
- Etwas Bescheidenes wählen, das die Gastgeber nicht belastet
- Aus der Papiertüte nehmen und mit beiden Händen überreichen
- An Größe und Vorlieben der Familie denken
Besser vermeiden
- Etwas sehr Teures schenken, sodass sich die Gastgeber verpflichtet fühlen
Ausnahmen und Unterschiede
Manche meiden Sets mit 4 oder 9 Stück, weil diese Zahlen nach „Tod“ und „Leid“ klingen können – solche Ansichten ändern sich aber. Bei engen Freunden ist ein Besuch ohne Mitbringsel oft völlig in Ordnung.
Umgangsformen können je nach Region, Einrichtung und Generation variieren. Schilder vor Ort und Hinweise des Personals haben Vorrang.
Mit dem Quiz prüfen
Sie sind in eine japanische Wohnung eingeladen. Wie ist das mit einem Geschenk?
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Quellen
- Gift-Giving Etiquette in Japan(öffnet in neuem Tab)
- "Shūgi" and "Kōden": Money Gifts Expressing Congratulations or Condolences(öffnet in neuem Tab)
Zuletzt geprüft:
Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung aus dem Japanischen und Englischen übersetzt und noch nicht von Muttersprachlern Korrektur gelesen. (Original: Japanisch und Englisch)